Mediabewertung für tipps bei Bonner Presse


Kategorie
Print (Anzeige und Redaktion)
Fachspezialisierung
Schüler Allgemein
Karrierelevel
Schüler
Über den Anbieter

Über den Bonner Presseverein liegen uns keine Informationen vor. Im Internet findet man auch keine Website vor.

Über das Medium

Tipps für Schulabgänger ist ein Magazin für junge Berufsstarter mit interessanten Artikeln aus den Bereichen Berufsfindung und Lifestyle. ausgerichtet auf die Zielgruppe Schüler mit Hauptaugenmerk auf Gymnasiasten.

Bevorzugtes Medium
19673€
Alle Variationen
2 Advertorials in Wort und Bild + 1 ganzseitige Anzeigenseite (vierfarbig) 29800€
1,5 Advertorial in Wort und Bild + 1 ganzseitige Anzeigenseite (vierfarbig) 19673€
Doppelseitige Advertorials ohne Anzeige 19673€
1 Advertorial in Wort und Bild + 1 Anzeigenseite (vierfabrig) 24900€
Add-Ons
Anschnittzuschlag 1475.47€
Ihre Vorgaben

Zielsetzung

keine Vorgabe

Budget
keine Vorgabe
Deadline
Dezember 21, 2018
Bevorzugter Anbieter
Bonner Presse
Bevorzugtes Medium
tipps
Empfehlung
nein
nein
nein
nein

Medium

Ziel

Budget

Bedarf

Medium

Das Medium entspricht nicht den Anforderungen

Ziel

Das gewünschte Ziel wird nicht erreicht

Budget

Die Kosten sind nicht innerhalb des Budgets

Bedarf

Der Bedarf entspricht nicht den Anforderungen

Handlungsempfehlung

Grundsätzlich setzt sich das vorliegende Medium aus interessanten Artikeln aus den Bereichen Berufsfindung und Lifestyle zusammen, passend und speziell ausgerichtet auf die Zielgruppe Schüler mit Hauptaugenmerk auf Gymnasiasten.

Das Magazin wird ein halbes Jahr vor Schulabschluss an die Schulen gesendet, wenn die Schüler sich also über ihre Berufsauswahl Gedanken machen.

Allerdings liegt uns keine Schulliste vor und damit auch keine Informationen, in welchen Bundesländern die Schüler erreicht werden. Das wäre hinsichtlich der Vergabe der Ausbildungsplätze an den jeweiligen Standorten der Deutschen Bank eine hilfreiche Information. Auch können wir nicht abschätzen, wie viele Exemplare tatsächlich im Unterricht ausgehändigt werden und die richtigen Schüler angesprochen werden. Streuverluste sind in jedem Fall gegeben und die tatsächliche Reichweite lässt sich schwer messen.

Der Kosten sind besonders hoch und stehen nach genauerer Untersuchung in keinem Verhältnis zu dem Nutzen. Über das Printmedium kann zwar in gewisser Weise die Aufmerksamkeit auf die DB gelenkt werden. Der Markenauftritt ist jedoch nicht exklusiv, da auch andere Unternehmen mit Anzeigen vertreten sind. Auch ist fraglich, ob der Call to Action über dieses Printmedium angestossen wird.

Da Schüler viel Werbung ausgeliefert sind, gewinnt der persönliche Austausch zwischen Schüler und Unternehmen eine wichtige Rolle. Kampagnen an ausgewählten Schulen erzielen demnach wahrscheinlich größere Erfolgswahrscheinlichkeiten als die Verteilung von einem teuren Printmedium, das kein First Mover auf dem Markt ist.

Bewertung im Detail
Vergleich


Kostenvorteil

Bewertung: gering

gering

Die Kosten sind sehr teuer. Der TKP liegt bei 41 Euro - allerdings wurden für die Berechnung die Anzahl der Exemplare (480.000) herangezogen. Das heißt, es ist fraglich, wie viele Schüler tatsächlich erreicht werden.

Nutzen

Bewertung: gering

gering

Da für das Magazin Advertorials eingebunden werden, müssen der Artikel und das Bildmaterial so gut aufbereitet werden, dass sie neben all den anderen Advertorials nicht untergehen und die Aufmerksamkeit der Zielgruppe erzielen.

Reichweite

Bewertung: durchschnitt

durchschnitt

Es werden 480.00 Exemplare (plus 20.000 Exemplare für Nachbestellungen) an 6.000 Schulen versendet. Die Reichweite ist demnach auf den ersten Blick hoch, allerdings liegt uns keine Schulliste vor. Mit Streuverlusten ist zu rechnen.

Fachspezifisch

Bewertung: hoch

hoch

Es werden Schüler bundesweit angesprochen

Levelspezifisch

Bewertung: hoch

hoch

Der Fokus liegt auf Gymnasien und passt demnach auch zu dem Angebot der Deutschen Bank, duale Studiengänge neben den gängigen Ausbildungsplätzen anzubieten

Wertigkeit

Bewertung: durchschnitt

durchschnitt

Das Magazin ist ein Mix aus Lifestyle und Informationen zu den Themen Beruf, Studium, Karrie­restart. Es ist nicht besonders innovativ aufbereitet, spricht aber inhaltlich sicherlich viele Themen an, mit der sich die Zielgruppe beschäftigt.

Usability

Bewertung: durchschnitt

durchschnitt

Das Magazin wirkt überladen mit Informationen, sodass die Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit ein wenig in Mitleidenschaft gezogen werden.

Präsenz

Bewertung: gering

gering

Im Internet findet man gar keinen Auftritt zu dem Magazin vor was bei der jungen, internetaffinen Zielgruppe nicht vorteilhaft ist. Auch ist es schwer, Informationen über den Herausgeber im Internet zu finden.

Laut Rückmeldung des AP werden die Magazine teilweise auch im Unterricht verteilt, aber auch hierzu liegen uns keine verlässlichen Kennzahlen vor.

Exklusivität

Bewertung: sehr gering

sehr gering

Eine exklusive Buchung ist nicht möglich. Das heißt, die Deutsche Bank konkurriert in jedem Fall mit anderen Unternehmen.

Individualität

Bewertung: hoch

hoch

Die Advertorials können durch die Corporate Design Farben, das Bildmaterial und das Logo individualisiert werden.

Innovation

Bewertung: sehr gering

sehr gering

Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Anbietern, die den crossmedialen Mix aus Print und Online anbieten und deutlich günstiger sind.

 Save as PDF
 Save as PDF