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Über den Anbieter |
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Über das Medium |
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Bevorzugtes Medium |
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Begründung |
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Newsletter |
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Zielsetzung |
| keine Vorgabe |
Budget |
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| keine Vorgabe |
Deadline |
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| Februar 19, 2019 |
Bevorzugter Anbieter |
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| StudySmarter |
Bevorzugtes Medium |
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| Newsletter |
Medium
Ziel
Budget
Bedarf
Medium
Das Medium entspricht nicht den Anforderungen
Ziel
Das gewünschte Ziel wird erreicht
Budget
Die Kosten sind nicht innerhalb des Budgets
Bedarf
Der Bedarf entspricht den Anforderungen
Handlungsempfehlung |
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Grundsätzlich ist die Idee von Studysmarter, den Lernprozess zu digitalisieren und zu vereinfachen, gut, aber nicht innovativ. Eine vergleichbare Plattform gibt es schon mit studydrive. Die Preise sind nicht konkret und werden abhängig vom nachgefragten Volumen und der angesprochenen Zielgruppe im persönichen Austausch dargelegt. Allerdings sind die Listenpreise für den Newsletter pro Empfänger und der CPC bereist nicht günstig, auch wenn sie ein wenig unter den Listenpreisen von studydrive liegen. Im Vergleich zu studydrive erzielt studysmarter zudem eine geringere Reichweite mit 50.000 registrierten Nutzern und befindet sich damit noch am Anfang. Über Google oder YouTube ist die Plattform kaum zu finden, wenn nicht direkt danach gesucht wird. Unserer Meinung nach wäre dies aber sehr wichtig, da Studenten bei Recherchen nach Lernhilfen häufig über diese beiden Kanäle suchen und damit sehr gut abgefangen werden könnten. Die Möglichkeit, Studenten gezielt nach Fachrichtungen, Semestern, Universität und auch Lerninhalten mit einem Stand-Alone-Newsletter zu erreichen, erhöht den Zielgruppenfit und ermöglicht eine Exklusivität für das werbende Unternehmen. Da die App auch technisch noch nicht ausgereift zu sein scheit, würden wir die Entwicklung von studysmarter im Auge behalten und zu einem späteren Zeitpunkt eine neue Bewertung vornehmen. |
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Kostenvorteil |
Bewertung: gering |
Die Kosten sind vergleichsweise sehr teuer und nicht konkret. Laut studysmarter richten sie sich nachdem nachgefragten Volumen und der angesprochenen Zielgruppe. |
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Nutzen |
Bewertung: durchschnitt |
Studysmarter bietet den Kunden an, die Formate und Inhalte selbst zu erstellen. Dadurch lässt sich der Aufwand für den Kunden reduzieren. Auch das Angebot, regelmäßige Reportings und potentielle Optimierungen durchzuführen, bringt einige Nutzenvorteile mit. |
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Reichweite |
Bewertung: gering |
Studysmarter ist noch nicht am Markt besonders etabliert. Es sid erst 50.000 studentische Nutzer angemeldet. |
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Fachspezifisch |
Bewertung: hoch |
Studenten werden nach Studiengang und Hochschule selektiert |
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Levelspezifisch |
Bewertung: hoch |
Auch nach der entsprechenden Semesteranzahl und entsprechenden Lerninhalten können die Studenten erreicht werden |
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Wertigkeit |
Bewertung: hoch |
Das Erscheinungsbildi st modern und passt gut zu der Zielgruppe. |
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Usability |
Bewertung: durchschnitt |
Der Anmeldeprozess klappt nur über die App. Auf der Website wird auch eine Anmeldung angeboten, allerdings tauchen technische Schwierigkeiten dabei auf. Die einzelnen Seiten der APP sind nicht intutiv aufgebaut. Man muss sich schon intensiver damit beschäftigen, um einen Überblick zu bekommen. Die Mischung aus deutscher und englischer Sprache ist auch ein wenig verwirrend. Die App scheint technisch noch nicht ausgereift zu sein |
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Präsenz |
Bewertung: gering |
Über Google oder YouTube ist die Plattform kaum zu finden, wenn nicht direkt danach gesucht wird. |
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Exklusivität |
Bewertung: hoch |
Es besteht die Möglichkeit, mit einem Stand Alone Newsletter, sich als Unternehmen einen exklusiven Auftritt zu sichern. |
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Individualität |
Bewertung: hoch |
Der Markenauftritt kann individualisiert und selbstbestimmt gestaltet werden. |
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Innovation |
Bewertung: durchschnitt |
Die Idee, den Lernprozess zu digitalsieren ist gut, an sich aber nicht neu. Es gibt bereits einen ähnlichen Anbieter, wie zum Beispiel studydrive. Studysmater bietet allerdings einige neue Funktionen an, wie zum beispiel die Möglichkeit, Karteikarten anzulegen oder sich in Lerngruppen zusammen zu finden. |
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