Kategorie |
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Fachspezialisierung |
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Karrierelevel |
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Über den Anbieter |
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Über das Medium |
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Zusammen mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung wird der Corporate Diversity-Summit umgesetzt. Die Unternehmen bekommen die Möglichkeit ihre D&I-Konzepte und Best-Practices als Mitveranstalter oder als Panelist den Gästen vorzustellen. Der Summit richtet sich an Teilnehmer/innen aus den Bereichen Unternehmensleitung, HR, CSR, D&I, Marketing und Kommunikation. Die Vermarktung findet Crossmedial statt. |
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Bevorzugtes Medium |
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| Paneldiskussion | 10000€ |
Alle Variationen |
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| Paneldiskussion | 10000€ |
| Aussteller | 5000€ |
Zielsetzung |
Die Allianz möchte sich bei der Zielgruppe als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Zusätzlich sollen die Unternehmenswerte kommuniziert und verdeutlicht werden. |
Budget |
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| keine Vorgabe |
Deadline |
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| keine Vorgabe |
Bevorzugter Anbieter |
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| F.A.Z. |
Bevorzugtes Medium |
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| Corporate Diversity-Summit |
Medium
Ziel
Budget
Bedarf
Medium
Das Medium entspricht nicht den Anforderungen
Ziel
Das gewünschte Ziel wird nicht erreicht
Budget
Die Kosten sind nicht innerhalb des Budgets
Bedarf
Der Bedarf entspricht nicht den Anforderungen
Handlungsempfehlung |
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Die Teilnahme an dem Corporate Diversity Summit bringt aus Personalmarketing und Employer Branding-Sicht keinen Vorteil für die Allianz. Die Zielgruppen sind hier nicht präsent und die Pakete vergleichsweise teuer. Die Zielgruppen wünschen sich einen "Beweis" dafür, dass die Allianz Diversity auch wirklich lebt. Dieser wird mit diesem Event nicht gemacht. Die Teilnahme am CSD (insbesodnere in dem Stil, in dem die Allianz dies aktuell tut) und die vielen Engagierten Mitarbeitenden bei der Allianz sind dort Beweis genug. |
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Kostenvorteil |
Bewertung: gering |
Als Aussteller ist die Allianz mit einem Infostand vor Ort zu finden und das Logo wird in die Aktivitäten aufgenommen. Beide Pakete sind für den letztendlichen Nutzen (besonders aus Personalmarketing & Recruiting Sicht) teuer. Es werden keine Kontakte zu den Teilnehmenden geknüpft (besonders bei der Diskussion) und auch keine Kontakte zu Interessenten hergestellt. |
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Nutzen |
Bewertung: gering |
Die Allianz hat keinen größeren Nutzen von der Veranstaltung. |
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Reichweite |
Bewertung: durchschnitt |
Die Frankfurter Allgemeine hat grundsätzlich eine breite und große Leserschaft. Dadurch kann diese eine gewisse Reichweite vorweisen, die sich teilweise auf das Event übertragen lässt. |
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Fachspezifisch |
Bewertung: sehr gering |
Es liegt keine Fachspezifikation vor, da es sich nicht um ein Recruiting-Event handelt. |
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Levelspezifisch |
Bewertung: sehr gering |
Es liegt keine Fachspezifikation vor, da es sich nicht um ein Recruiting-Event handelt. |
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Wertigkeit |
Bewertung: hoch |
Die FAZ ist grundsätzlich für einen wertigen Auftritt bekannt und es ist zu erwarten, dass sich dies in dem Event widerspiegeln wird (Annahme). |
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Usability |
Bewertung: sehr gering |
Für unsere Zielgruppen ist keine Usability zu bewerten, da diese nicht vor Ort sein kann. Dies gilt auch für die Zielgruppe der Professionals. |
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Präsenz |
Bewertung: durchschnitt |
Die Präsenz ist abhängig von dem gebuchten Paket. Als Aussteller ist die Präsenz sehr gering. |
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Exklusivität |
Bewertung: durchschnitt |
Auch die Exklusivität ist abhängig von dem gebuchten Paket. Auf der Paneldiskussion kann die Allianz aktiv mit diskutieren, als Aussteller hat die Maßnahme jedoch eine geringe Exklusivität. |
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Individualität |
Bewertung: gering |
Die Maßnahme ist wenig individuell gestaltbar. Das Thema der Paneldiskussion wird mitgeteilt, der Stand als Aussteller ist zu einem gewissen Grad gestaltbar. |
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Innovation |
Bewertung: sehr gering |
Das Event ist wenig Innovativ. Besonders im Bereich Diversity oder Nachhaltigkeit gibt es weitere dieser Events. |
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